über uns

June 13, 2018

Daten sind überall...

…von Sensoren über Krankenakten, Social Media, verstreuten Excel Tabellen, großen Datenbanken und den Text, den sie gerade lesen. Unsere Welt wird immer mehr quantifizierbar. Es ist jetzt so billig Daten zu sammeln und zu speichern, dass die Frage ob es sich lohnt erübrigt hat. Laut einer Prognose von IDC und Seagate wird sich die weltweite Datenmenge bis 2025 gegenüber 2016 auf 163 Zettabyte verzehnfachen, also auf 163 Milliarden Terabyte.

… und man kann erstaunliche und nützliche Dinge damit realisieren…

Schon mit einfachen Mitteln wie einem Dashboard - einem Armaturenbrett, das aktuelle Kennzahlen anzeigt - kann man viel erreichen. Wie im Auto gibt das Dashboard Auskunft über den aktuellen Zustand der Firma. Dies ermöglicht bessere, auf Fakten basierende Entscheidungen zu treffen und somit eine bessere Steuerung der Firma. Moderne Business Intelligence (BI) Lösungen erlauben es einem solche Dashboards selbst und ohne aufwendige IT-Abteilung zu erstellen. Allerdings muss man dazu sicherstellen, das die Daten gewissen Qualitätskriterien entsprechen und man muss meist unterschiedliche Datenströme verbinden.

Ein Beispiel für ein interaktives Dashboard von Dundas BI

Ein Beispiel für ein interaktives Dashboard von Dundas BI

Zugegeben, Dashboards sind nützlich aber nicht wirklich erstaunlich. Obwohl die “drill-down” Funktion, also das Nachbohren bei interaktiven Dashboards, zu beeindruckenden Erkenntnissen führen kann.

Wirklich erstaunliche Dinge kann man mit Methoden der Data Science realisieren. Während BI Lösungen den Ist-Zustand und die Vergangenheit abbilden, kann man mit Data Science auch Prognosen über die Zukunft erstellen.

Business Intelligence war früher meist nur etwas für Großbetriebe, doch durch die bessere und ständig wachsende Verfügbarkeit von Software-Lösungen ist Business Intelligence heutzutage auch für Klein- und Mittelbetriebe sehr attraktiv. Genauso wird durch diese Automatisierung auch Data Science kleineren Betrieben zugänglich. Die Grenze zwischen BI und Data Science verwischt dadurch auch immer mehr. Einfache Prognosen sind nun durchaus schon mit Business Intelligence Lösungen möglich. Will man aber etwas spezielleres oder hat komplexe Datenquellen als Grundlage, braucht man eine individuell entwickelte Lösung.

… mit den richtigen Tools und dem nötigen Wissen.

ATSEDA wurde dafür 2018 gegründet.

Hier setzen wir an: Im Grenzbereich zwischen Business Intelligence und Data Science und wir wollen beides ihrer Firma zugänglich machen.

Herstellerunabhängig

Wir bevorzugen keinen Software-Hersteller und haben kein Interesse ein bestimmtes Software-Produkt zu empfehlen oder zu verkaufen.

Individuell

Anpassen und implementieren einer Business Intelligence Lösung erfordert eine individuelle Herangehensweise. Dies ermöglicht uns eine Lösung zu finden, die zu Ihnen und der vorhanden Infrastruktur passt.

Schnell und iterativ

Im Laufe eines Data Science Projekts kann sich der Projektfokus oft ändern. Im Zuge der Problemlösung hat man z.B. neue Schwerpunkte freigelegt und der Fokus hat sich somit verändert. Daher gehen wir an ein Data Science Projekt iterativ heran und entwickeln das Projekt ständig in Rücksprache mit dem Kunden und einem agilen Projektmanagement weiter.

Up to date

Wir halten uns am Laufenden, weil wir es spannend finden wie sich BI und Data Science weiterentwickeln.

Wer wir sind

Die Firma ATSEDA AB wurde im Juni 2018 gegründet und ist als Aktiengesellschaft in Schweden gemeldet, daher auch das AB im Namen (AktieBolag). Hauptstandort der Firma ist Älvdalen in Schweden mit einer Zweigniederlassung in Graz in Österreich.

Gründer und Vorstand der Firma sind Dr. Thomas Gölles und Dr. Andreas Trügler.

Thomas Gölles auf dem Tunabreen Gletscher, Spitzbergen

Thomas Gölles auf dem Tunabreen Gletscher, Spitzbergen

Andreas Trügler in Tasiilaq, Grönland

Andreas Trügler in Tasiilaq, Grönland

Dr. Thomas Gölles:
Er hat 4 Jahre als Maschinenbau Ingenieur gearbeitet und danach Umweltsystemwissenschaften mit Schwerpunkt Physik studiert. Nach einem Auslandssemester in Longyearbyen, der nördlichsten permanent bewohnten Siedlung, hat er sich weiter auf mathematische Modelle von Gletschern spezialisiert. Schließlich lebte und arbeitete er mehr als 5 Jahre in Longyearbyen, wo er dann auch seine Familie gründete, die ihn weiterhin mit Skandinavien verbindet.

Während seiner Doktorarbeit beschäftigte sich Thomas Gölles viel mit Daten, Datenmanagement und mathematischen Modellen. Neben Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Journalen gab es auch einen Artikel auf Spiegel online.

In Österreich legt man viel Wert auf Titel und so ist sein offizieller Titel wohl Mag. rer. nat. Ing. Thomas Gölles Bakk. rer. nat, Ph.D., aber so genau weiß er das nicht. Wie er zu diesen Titeln gekommen ist, steht auch in seinem linkedin Profil.

Dr. Andreas Trügler:
Er hat einen Hintergrund als Tischler und Möbelbauer und hat anschließend theoretische Physik studiert. In seiner Dissertation und bei Forschungsaufenthalten in Italien, Spanien, Frankreich und Kanada hat er sich auf Simulationen in der Nanophysik spezialisiert, im Besonderen auf die Wechselwirkung von Licht mit Nanostrukturen. Analytische Problemlösung, mathematische Modellierung, Softwareentwicklung und die Visualisierung und Auswertung von Daten gehören deshalb zu seinen Stärken. Für seine Dissertation wurde er auch mit dem Forschungspreis des Landes Steiermark für Simulation und Modellierung ausgezeichnet. Neben wissenschaftlichen Publikationen hat er auch ein Fachbuch geschrieben, das im Springer Verlag erschienen ist. Weitere Informationen gibt es auch in seinem linkedin Profil.